
House
House liegt bei 120–128 BPM mit Four-on-the-floor-Kick, Offbeat-Hats und einer Bassline, die der Kick antwortet statt sie zu doppeln.
Four-on-the-floor, gebaut um den Drop.
Kurz gesagt
EDM ist erst Struktur, dann Sound. Die Grammatik des Genres ist Build und Drop: sechzehn oder zweiunddreißig Takte steigende Spannung, ein Moment fast Stille, dann der Payoff. Sitzt diese Architektur nicht, rettet kein Sound-Design. Das Tempo wählt praktisch das Subgenre — 124 ist House, 128 ist Progressive, 140 ist Dubstep in Half-Time, 174 ist Drum and Bass — also sagt ein BPM mehr als eine Stimmung. Das Sidechain-Pumpen, bei dem alles gegen die Kick duckt, ist quasi Pflicht und sollte beim Namen genannt werden. Für alles unter Video oder im Stream ist der Drop meistens das Problem, nicht das Feature; verlange einen Groove ohne Drop.
Tempo wählt de facto das Subgenre, also sagt ein BPM mehr aus als eine Stimmung: 124 ist House, 128 Progressive, 140 Dubstep in Half-Time, 174 Drum and Bass. Der Sidechain-Pump — alles duckt gegen den Kick — ist quasi Pflicht und sollte beim Namen genannt werden. Wenn der Track unter Video oder Stream läuft, ist der Drop meist ein Nachteil statt Feature; frag nach einem Groove ohne Drop.
Die konkreten Wege, wie ein Prompt in diesem Genre etwas Generisches produziert.
Das überlässt das Subgenre dem Zufall
Deshalb kann ein Ergebnis statisch klingen
Die unter Sprechertext liegen soll
Das leise loopen soll




Im Genre
Subgenres sind meist Entscheidungen der Rhythmussektion, nicht Epochen.

House liegt bei 120–128 BPM mit Four-on-the-floor-Kick, Offbeat-Hats und einer Bassline, die der Kick antwortet statt sie zu doppeln.

Techno läuft 125–140 und zieht die Melodie raus — die Spannung kommt von Filterbewegung und Percussion, nicht von einem Hook.

Drum and Bass liegt nahe 174 BPM mit Half-Time-Feel, daher wirkt es gleichzeitig schnell und entspannt.
Wer es nutzt

Geradlinige treibende Energie in einem Tempo, das zur Kadenz passt, ohne Breakdown mitten im Intervall.

Original-Tracks bei bekanntem BPM und Key, damit sie ohne Clearance in einen harmonischen Mix droppen.

Long-form-Energie, die einen Raum hält, ohne dass Vocals mit einem Host konkurrieren.

Ein Referenz-Build, Takt für Takt zu studieren, bevor du deinen eigenen Drop baust.
Progressive House, 128 BPM, A-Moll. Four-on-the-floor-Kick, sidechainte Supersaw-Pads, rollende Bassline, 16-Takte-Build mit Filtersweep in einen melodischen Drop. Instrumental.
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Mehr Genres
Zwölf Genres, jedes mit eigener Tempo-Map, Instrumenten-Bank und einem Prompt, der schon funktioniert.
Aus der Library
Das EDM-Cluster wird gesucht als „edm beat maker“, „house music generator“, „techno generator“, „drop maker“ und „ai dj music maker“. Eigentlich ist das alles nur Tempo- und Drum-Wahl: House bei 120–128 mit Offbeat-Open-Hat, Techno bei 125–140 ohne Melodie, Drum and Bass nahe 174 im Half-Time-Gefühl. Benenn Subgenre und BPM zusammen und all diese Suchen liefern dasselbe korrekte Ergebnis.
Der Performer
House liegt bei 120 bis 128, Techno 125 bis 140, und Drum and Bass nahe 174, gefühlt in Half-Time. Das Subgenre ist zuerst eine Tempowahl, bevor es sonst etwas ist.
Nenne Subgenre und Tempo zusammen, dann die Kick, die Hats und das Bass-Verhalten. 'Four-on-the-floor-Kick, Offbeat Open Hat, Oktav-Bass' ist ein vollständiges rhythmisches Briefing.
House hält den Groove und meist ein melodisches oder vokales Element; Techno zieht die Melodie raus und findet sein Interesse in Filterbewegung und Percussion.
Meist weil das Arrangement zu oft auf- und abfährt. Flache, anhaltende Energie ohne Breakdown ist das, was einen Track fürs Workout oder ein langes Set trägt.
Ducking von Bass und Pads bei jedem Kick — das gibt House und EDM ihren Pump. Frag explizit danach — das ist eine Produktionsentscheidung, die ein Modell sonst überspringt.
Lang genug zum Mixen: ein schlichtes Intro von 16 bis 32 Takten, bevor etwas passiert, und dasselbe am Ende. Das ist eine strukturelle Anforderung, die dir kein Adjektiv liefert.